Rückblick

1962
In privaten Kellerräumen wurde 1962 die erste "Werkstube" der Lebenshilfe Lübbecke eröffnet. Unter Aufsicht und Betreuung ihrer Mütter bearbeiten zunächst fünf behinderte Menschen Kunststoffartikel.

1962 bis 1971
Verschiedene Standorte in Mietobjekten wegen ständig steigender Belegung.

1971
Als erste Werkstatt für Behinderte im Bereich des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe wurde die Werkstatt für Behinderte in Lübbecke anerkannt. 1971 wurde die Betriebsstätte"Am Osterbruch" mit zunächst 120 Plätzen in Betrieb genommen.

1984
wurde die Betriebsstätte "STABAK-Industrieservice" (80 Plätze) als eine der ersten Zweigwerkstätten für psychisch Behinderte im Bereich des LWL in Betrieb genommen. Grundlage für die Arbeit bildete ein Modellprojekt des Landschaftsverbandes.

Es folgten...

1988
die Betriebsstätte "Mehnenfeld" (90 Plätze)

1997
die Betriebsstätte "Hunnebrock" (120 Plätze) und...

1998
mit der Betriebsstätte  "STABAK-Ennigloh" (30 Plätze) eine weitere Werkstatt speziell für den Personenkreis der psychisch behinderten Menschen.

2006
Die Betriebsstätte "Oberbehme" ( 80 Plätze)

1993
wurde lange vor vielen anderen Werkstätten in der Betriebsstätte "Am Osterbruch" (270 Plätze) ein speziell ausgestatteter Bereich für schwerstmehrfachbehinderte Menschen eingerichtet.

Die Aufzählung läßt sich um einiges verlängern. Die Lübbecker Werkstätten und ihr Träger, die Lebenshilfe Lübbecke, waren immer neuen und innovativen Gedanken zum Wohl der behinderten Menschen aufgeschlossen. Der besondere Auftrag der Lebenshilfe für geistig Behinderte erfordert mehr als nur die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben.


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