Arbeit und mehr ...
Die Werkstatt für Behinderte hat die gesetzliche Aufgabe, behinderte Menschen in das Arbeitsleben und zugleich in das Leben in der Gemeinschaft einzugliedern. Sie ist damit nicht ausschließlich eine Stätte der beruflichen, sondern auch der sozialen Rehabilitation.
Die Werkstatt ist für die behinderten Beschäftigten mehr als "nur" eine Arbeitsstelle. Sie ist Ort der Kommunikation, der sozialen Kontakte — ein Ort der Begegnung mit Freunden, der Integration, ein Stück Heimat und Geborgenheit. Letztgenanntes ist besonders wichtig, wenn man bedenkt, daß etwa 95 Prozent unserer Beschäftigten einen Dauerarbeitsplatz in der Werkstatt haben.
Darüber hinaus wird durch begleitende Maßnahmen und Arbeitsgemeinschaften die Entwicklung der gesamten Persönlichkeit gefördert. Das Angebot reicht von Sport, Handarbeiten, Kochen, Tanzen oder Musizieren bis hin zu Übungen im lebenspraktischen Bereich.
Als Hilfen für eine sinnvolle Freizeitgestaltung werden unter anderem Ferienmaßnahmen, Feiern und Feste sowie weitere Veranstaltungen angeboten.







